Mein Osterspaziergang
– ohne Johann Wolfgang

Beim Osterspaziergang, einer für Köper und Geist gesunden Angewohnheit – vorausgesetzt natürlich erträgliches und möglichst trockenes Frühlingswetter mit Temperaturen deutlich über dem Nullpunkt der Skala des alten Schweden Anders Celsius – kann der gute deutsche Bildungsbürger,  der auf sich hält, neben einem ausgeglichenen, dem Schönen und Guten sich öffnenden Geist auf eine Zutat an sich nicht verzichten: Eine Portion Goethe mitsamt dem einschlägigen Gedicht des Dichterfürsten aus „Faust I“. Der „Osterspaziergang des Dr. Faust mit seinem Begleiter Wagner  gehört  als poetischen Begleiter ins Gepäck des feiertäglichen Wandlers (oder in seinen Kopf – wenn er diese Perle der Dichtkunst in der Schule, den Notendurchschnitt hebend, Wort für Wort und Reim für Reim in- und auswendig gelernt hat.

Nun, als „Bildungsbürger“ mache ich mich nicht wirklich gut, Mephisto kann mich mal, oder vielmehr: kann mich nicht mal … eben verderben oder verführen, genauso wenig wie irgendwelche Gretchen; und auf die Begleitung eines Herrn namens „Wagner“ verzichte ich auch gern: Wagner  ist für mich in erster Linie eine äußerst mittelmäßige, meinen hoffentlich erträglichen guten Geschmack beleidigende Pizza aus dem Gefrierfach.

 

Und so ließ ich auch in diesem Jahr leichten Herzens den Johann Wolfgang im Bücherregal und machte mich, von keinerlei hehren Versen des Mannes aus Frankfurt/Main  belastet, auf meinen ganz persönlichen Osterspaziergang. Weil ich gerade physisch nicht unbedingt in Spitzenform bin, entschied ich mich für den kurzen Weg – ein Stündchen im benachbarten Schulgarten am kleinen Dowesee im Norden Braunschweigs musste (mal wieder) reichen – Gesundheit schert sich den Mephisto, pardon: Teufel um Feiertage.

Anders als der Schiller-Konkurrent bin ich nicht nur hier Mensch – ich darf es auch anderswo. Das Selfie mit Putte zeigt wohl meinen skeptischen zutiefst menschlichen auf das, was nach Ostern auf mich, auf uns zu kommt.

Da ich dazu neige, (nicht nur) besondere Momente nicht in Reimen à la Goethe oder nach Art des von mir geschätzteren Tucholsky alias Theobald Tiger – sondern eher in photographischen Bildern festzuhalten (dann erinnere ich mich ja vielleicht auch bei fortschreitender Altersdemenz daran), habe ich versucht, meinen kleinen Osterspaziergang mittels meiner Fotoausrüstung zu dokumentieren.

Hier sind erst einmal einige digitale Bildchen zu sehen; die mit einer knapp 50Jahre alten Kamera auf Filmmaterial entstandenen Fotos reiche ich nach – die müssen erst  mal ganz altmodisch entwickelt werden.

Text & Bilder © 2018 Jos van Aken

 

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weißes,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlts im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurück zu sehen!
Aus dem hohlen finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden:
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus der Straßen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluß in Breit und Länge
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und, bis zum Sinken überladen,
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!

War’s das? (Ich hab‘ den) Winter satt

Das war’s wohl. Hoffentlich. Der Winter ist – ich gebe es zähneknischend zu – in unseren Breiten ebenso wichtig für Flora wie Fauna – und zu der gehören nun mal auch wir Menschlein. Und da trifft es uns mehr oder weniger alle: die  nun erbärmlich frierenden Warmduscher wie mich, die, hustend, prustend und die der nur Dreifach-Grippeimpfung entkommenen Viren großzügig an unsere Nächsten verteilend ebenso wie  sportlich gekonnt schlitternde Möchtegern-Hochalpinisten, ewige Jugend in stylische Klamotten verpackt vortäuschend –  und den unvermeidlichen Gips an dieser oder jener Extremität stolz als eine Art Winterorden präsentierend.

Wenn der Kreisler mit dem Fendrich …

Ja, ja: Sport ist gesund – vor allem im Winter, habe ich gelernt. Das wusste schon der alte Schorse Kreisler. Der reimte in seinem gleichnamigen Liedl: „Ich selber habe auf mein Wort / im Skifahren einen Weltrekord / Im Zeitraum von zwei Wochen / brach ich mir achtzehn Knochen“.

Auch sein Co-Wiener Rainhard Fendrich wusste die nicht nur in der Alpenrepublik obligatorischen Winterfreuden zu  schätzen. „Es lebe der Sport“  jubelte  er und:

„Ein Sturz bei 120 kaem-ha / entlockt ihm ein erfreutes: Hoppala! / Und liegt ein Körper regungslos im Schnee / schmeckt erst so richtig der Kaffee“

Der eiskalten Ästhetik auf der Spur

Ich als gemäßigtes Nordlicht genieße den Winter eher bei sommerlichen Zimmertemperaturen von 22 Grad Celsius das Schneetreiben und die fortschreitende Vereisung mit wohligem Schaudern durch Thermopane-Scheiben  begutachtend  und vor allem unverbrüchlich optimistisch: Das hört irgendwann auch wieder auf, so mein Winter-Mantra.

Als homo fotographicus, der auf sich hält, hilft bei aller Kälte-Phobie und Sturz-Angst aber letztlich nix. Irgendwann muss ich doch mal ein paar Stunden raus – der Ästhetik von Eis und Schnee auf der Lichtspur.

Die Überwindung des eigenen, wohlige Wärme liebenden Schweinehundes lohnt sich dann meist sogar. Warum, das zeige ich hier mit einigen winterlichen Impressionen, die mich in den (hoffentlich) letzten Tagen der gefühlt sibirischen Minusgrade ein wenig mit der ungeliebten Jahreszeit versöhnten:

(Zum Vergrößern die Bilder der Galerie anklicken)

Lichtmalerei mit der Blechkultbüchse

Wäre sie ein bundesdeutscher Arbeitnehmer unserer Tage, dann dürfte sie mittlerweile sogar in Rente gehen – sie wird nämlich 67 Jahre alt. Tatsächlich wurde sie aber schon vor 60 Jahren von ihren Eltern verstoßen – und das im zarten Alter von sieben Jahren. Ich rede von einer Blechbüchse, die in den Jahren zwischen Nachkriegselend und Wirtschaftswunder in gefühlt fast jedem bundesdeutschen Haushalt zu finden war – und zwar nicht etwa in der Küche zwecks Konservierung knackiger Kekse, sondern in der „guten Stube“, wahrscheinlich im Buffet.

Unverwechselbar in Design und Funktion: Die fotografische Blechbüchse der Nachkriegszeit: Agfa 600, besser ekannt als Agfa Synchro Box , die hier frech aus ihrem typischen Ledertäschchen herauslugt. Hier stimmt in allem das Designer-Gebot Nummer eins: Form follows function.

Ich rede und schreibe hier von der legendären „Box 600“, der letzten „echten“ Box-Kamera, die von der Firma AGFA  produziert wurde. Die 1874 gegründete „Actien-Gesellschaft für Anilin-Fabrication“, später kurz AGFA genannt, gehörte bis Anfang der 1980er Jahre zu den ganz Großen der deutschen Kameraindustrie.

Mit der „Box 600“, die besser unter dem Namen „AGFA Synchro Box“ bekannt wurde, knüpften die Münchener Kamera-Schmieden  nach dem Zweiten Weltkrieg nahtlos an die „Blockbuster“-Erfolgsgeschichte mit simplen Box-Kameras der untersten Preiskategorie an, die das Unternehmen seit Erscheinen der ersten, 1930 als „Kleinkamera im Kastenformat für das Format 6 × 9  zum niedrigen Preise von 13 RM“  beworbenen Box begonnen hatte.

Widerstandsfähig und „lichtstark“

Als weitere Vorzüge dieser AGFA-„Urbox“ nannten die Kamera-Pioniere aus München vor 88 Jahren „ein widerstandsfähiges Aluminium-Gehäuse“  und „lichtstarke“ Objektive  – aus heutiger Sicht bei der (einzigen) Blendenöffnung von 1:11 nicht wirklich überzeugend. Aber diese Mini-Öffnung passte wunderbar zur 110 mm Brennweite des Objektivs – und reichte vollkommen zumindest für „Schönwetter“-Bildchen.

Übrigens war die billige Box schon in den 1930er Jahren längst nichts wirklich Neues mehr. Die AGFA-Strategen kopierten damals nämlich eine smarte Idee der Eastman Kodak Company of New York, kurz Kodak. Die US-Amerikaner verkauften seit 1900 ihre unter dem Namen „Brownie“ ihre zur Legende gewordenen „Box Nr. 2“.

Die war zwar nicht aus solidem Aluminium-Blech wie die ersten AGFA-Boxen, sondern aus schlichter Pappe und hatte – wie 30 Jahre später auch die AGFA-Boxen eigentlich nur einen Zweck: Den Verkauf von damals revolutionären Rollfilmen (mit Negativen im 6×9 cm-Format; revolutionär deshalb, weil sie das bis dahin umständliche Gefummel Großformat-Kameras und ihren Glasplatten oder den ebenso unhandlichen Planfilmen in einen  fixen Knips-Spaß verwandelten. Der wurde  von Kodak mit einem verführerischen – und wie ich meine genialen – Slogan beworben : “You press the button, we do the rest!” („Sie drücken auf den Knopf,  wir erledigen den Rest“).

Die AGFA Synchro liebt – wie alle Simple Knips-Büchsen – das „Große Ganze“. Hier dieklassische Totale vom Dowesee.

Aber zurück zu unserer AGFA Synchro Box: Die kostete 1951 19,50 DM (also etwa 10 €) und passte damit perfekt in fast jedes, damals noch karge Familien-Budget.

Wie viele Fotografen, die sich heute wieder intensiv mit der sogenannten „Analog“-Fotografie auf Filmmaterial beschäftigen, fragte auch ich mich, ob man mit diesen durchlöcherten Keksbüchsen (eine Öffnung  fürs Objektiv, zwei für die „Brillant“-Spiegel-Minisucher) jemals mittels ausreichendem Licht Bilder „malen“ konnte, die mehr als den Erinnerungswert hatten. Mit behaglichem Grausen erinnerte ich mich an die Foto-„Abzüge“ meiner Kindertage (leider verschollen), die mittels Kontakt-Kopie im 6×9 cm-Format von den Negativen der Box gezogen wurden. Vergrößern ging zwar, war aber natürlich teurer.  Ich war als vierjähriger Knirps übrigens auch auf unscharfen (weil verwackelten) Box-Bildern leicht zu erkennen: An einem unübersehbaren weißen Verband, der meist eines meiner sturzgeschundenen Knie zierte.

AGFA-Box-Kameras gibt es heute auf realen und virtuellen Flohmärkten zuhauf –  meist sogar zum gleichen Preis wie in der Nachkriegszeit.

I „pressed the button“

Den technischen Spaß mit fotohistorischem Hintergrund konnte ich mir natürlich nicht verkneifen. Also einen Rollfilm ins Blechgehäuse gefummelt, am Spulknopf gedreht, bis im roten Fenster auf der Rückseite des Gehäuses eine 1 erscheint (also das erste Bild von insgesamt acht, die auf den 120er Rollfilm passen) – und nach möglichen Motiven Ausschau halten. Einstellen muss man bei so einer Box nicht viel:

Wer sich ein wenig um bewussten Bildaufbau bemüht – und dann auch noch was riskiert, zum Beispiel auch mal krsassesGegenlicht, hat Chancen, auch mit der einfachen Box bewusst gestaltete Bilder einzufangen

Es gibt – besser als nix -die Wahl zwischen einer „Kurzzeit-Belichtung“ von ca . 1/30 Sekunden Länge und dem obligatorischen „B“ für Langzeitbelichtung (solange der Auslöser-Hebel oder besser ein eingeschraubter Drahtauslöser  gedrückt gehalten wird).  Als Blendenöffnung steht die Blende 11 zur Verfügung. Eine alte Fotografen-Regel behauptet zwar „Wenn die Sonne lacht, nimm Blende acht“; aber das ist Spökenkiekerei, Blende 11 geht schon klar bei Sonnenschein. Außerdem kann ich ja immer noch meinen Box-Joker in Form eines Gelbfilter-Hebels ziehen, wenn’s mir (oder vielmehr dem Film) zu hell wird – das macht zudem noch zwar nicht die Haare, aber doch die Schäfchen-Wolken schön.

Boxen macht Spaß

Entfernung einstellen? Welche Entfernung? Das ging und geht bei so einer Box ganz fix. Die hat nämlich eine einzige Linse als Objektiv – ein sogenannter ein Meniskus, auch Monokel genannt; und das ist ein „Fixfocus-Objektiv“ Dank der ziemlich kleinen Blendenöffnung von 1:11 wird dabei nämlich alles zwischen drei Metern bis „unendlich“ scharf abgebildet – mehr oder weniger.

Fazit: Die „Boxerei“ macht auch heute noch Spaß – und schon beim ersten Versuch am vergangenen Wochenende waren drei von den acht Bildern auf dem Film meiner Meinung nach brauchbar: Natürlich nach Einscannen der Negative und ein wenig digitaler Bearbeitung der analog entstandenen Bilder.


Der Vollständigkeit halber:
Meiner Meinung nach werden zwei weitere AGFA-Nachkriegsmodelle nicht ganz zu Recht meist auch als „Box-Kameras“ bezeichnet: Die Clack und die Click. Ich liebe auch diese verknuddelten Bakelit-Kästchen (mit ein bisschen Blech-Beschlag und ihre unnachahmlichen Auslösegeräusche – eben das satte „Klack“ der Clack und das zarte „Klick“ der Click. Aber ihnen fehlt eben doch das entscheidende Alleinstellungsmerkmal aus der Ära der Boxen: Das minimalistische Büchsen-Design; das gab es zwischendurch übrigens auch mal sogar mit Anklängen an Art Deco.

Text & Bilder: © 2018 Jos van Aken

Nach Protest: Schulgarten-Zugang endlich wieder barrierefrei

Die gute Nachricht für viele Braunschweiger: Der Schul- und Bürgergarten im Nordviertel der Stadt ist endlich auch wieder für Fußgänger und Menschen mit Behinderung (MmB) ohne unzumutbare Umwege frei zugänglich. Nach Bürger-Protesten reagierte die Braunschweiger Stadtverwaltung prompt und ließ eine Baustelle barrierefrei gestalten, die zweieinhalb Monate lang den Zugang zu dem Naherholungsgebiet versperrte und zu unmutbaren langen Umwegen zwang. Betroffen davon waren vor allem Menschen aus dem benachbarten Siegfriedviertel.

Ausgesperrt fühlten sich viele potentielle Besucher , die kurz vor ihrem Ziel, dem Schulgarten-Eingang, am Baustellen-Sperrzaun, wieder umkehren mussten. Ich wollte es nicht dabei belassen, und ein Beitrag,  den ich in einigen Facebook-Gruppen veröffentlichte, brachte tatsächlich den Stein des Anstosses „ins Barriere befreiende Rollen“. Hier der Facebook-Link zum Nachlesen:

Facebook-Beitrag von Jos van Aken: Till lässt grüssen – alles andere als barrierefrei

Aufgeschreckte Bürokraten

Verglichen mit „sensationellen“ Facebook oder YouTube-Hits, die (warum auch immer) ein noch „sensationelleres“ Echo finden, war die Reaktion auf meinen Hinweis zwar eher bescheiden  - zeigte aber Wirkung. Ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung meldete sich bei mir und versprach Abhilfe.

Er hielt Wort.

Hier der Link zum Facebook-Beitrag, in dem ich von der Rückkehr zur städtischen Vernunft berichtet habe

Damit wir uns nicht missverstehen: Die sachlich unbegründete und unnötige Aussperrung aus einer wichtigen Naherholungs-Oase war kein „die Grundfesten der Teilhabe-Grundsätze erschütternder Skandal“;  mir und vielen Anderen zeigte das Verhalten der Verantwortlichen unseres Gemeinwesens namens Stadt Braunschweig aber, was zum Beispiel verantwortliche Politiker u nd Bürokraten jenseits von Wahl- und Sonntags redenwirklich halten von so wichtigen Maximen wie Recht auf Teilhabe, auf Barrierefreiheit .

Kritik lohnt sich – manchmal

Warum es sich lohnt, auch bei scheinbaren Kleinigkeiten mal nicht immer die sprichwörtlichen „Fünfe grade sein“ zulassen, zeigen vielleicht einige Impressionen, die ich am vorigen Wochenende auch als Rollstuhlfahrer wieder in der kleinen grünen Naherholungs-Oase fast vor meiner Haustür in der Braunschweiger Nordstadt mit der Kamera festhalten konnte (Bilder zum Vergrößern anklicken):</p> <p>

Text &amp; Fotos: © 2018 Jos van Aken

Ein bisschen Herbst
– gab es dann doch noch

Mit den Jahreszeiten und ihren obligatorischen Erscheinungsformen war es ja 2017 so ’ne Sache für sich; warten wir ab, ob und was der Winter uns noch so bringt. Aber vorher habe ich noch rasch versucht, den Herbst in einigen Bildern festzuhalten. Alle Bilder mit der Mamiya rb67. Zum Vergrößern die Bilder in der Galerie anklicken

Text & Bilder ©  2017 Jos van Aken