Ein Nachmittag in Annemaries Garten

Was tun, wenn das Thermometer seit Tagen locker die 30-Grad-Grenze knackt und erfrischende Kühle weiterhin nicht wirklich in Sicht ist? Das tröstliche Bewusstsein, in einer gesegneten Region zu leben, die erfahrungsgemäß eher selten von zwar kühlenden, aber auch verheerenden Unwettern verschont bleibt (hoffentlich weiterhin), verschafft keine Abkühlung, und irgendwann hilft auch nicht mehr der Rückzug in die schattigen eigenen vier Wände – weil deren Gemäuer sich unter der Sonnenglut längst in eine Speicherheizung verwandelt haben.

Aber es gibt Auswege: Wir treiben uns bei den derzeitigen hochsommerlichen Temperatur-Kapriolen mit Vorliebe im Garten herum. Mangels einer eigenen Scholle nehmen wir immer wieder gern und dankbar die Einladung unserer lieben Freundin Annemarie an. Bei der gibt es nicht nur eine schattige Terrasse,auf der sich bei Kaffee und Kuchen herrlich faulenzen lässt, sonder vor allem einen der der schönsten Gärten, die wir kennen. Hier einige Impressionen aus dem kleinen grünenden und blühenden Zauberreich:
(Bilder in der Galerie zum Vergrößern anklicken)

 

Autor: Jos van Aken

Herausgeber und Autor der multimedialen Blogs chronischLEBEN (Texte, Fotos, Audio, Video) und des Fotoblogs "in meinen Augen | in my eyes"

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